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Home Kliniken Geriatrische Klinik
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Geriatrische Klinik (Klinik 2)

Die Klinik bildet räumlich einen Verbund aus dem Haus 1 des Reha-Zentrums und unserem Anbau-Ost. In der Klinik werden insgesamt 126 Betten beherbergt.

Die Klinik besteht aus verschiedenen Abteilungen unter der ärztlichen Gesamtleitung von Herrn Andreas Konermann (Facharzt für Allgemeinmedizin mit der Zusatzbezeichnung Geriatrie).

 

 

 

 

Abteilung für Akutgeriatrie und Krankenhausbehandlung

Unter der Leitung von Frau Dr. Martina Penshorn, Fachärztin für Innere Medizin.

In dieser Abteilung werden insbesondere schwerstbetroffenen Patienten (berufstätige und nicht berufstätige) mit noch bestehenden, nicht ausreichend behandelten Schädigungen auf Organebene sowie schweren Fähigkeitsstörungen behandelt.
Aufgabe dieser Abteilung ist es, die Patienten so zu behandeln, dass diese in eine Rehabilitationsabteilung mit dem Ziel einer Rückkehr in die häusliche Umgebung weiter betreut werden können oder die Erkrankung auf Organebene so behandelt wird (z. B. eine akute Lungenentzündung, ein Flüssigkeitsmangel im Körper, u.v.m.), dass die Patienten nach der Ausheilung gegebenenfalls auch ohne nachgeschaltete Rehabilitationsbehandlung wieder Nachhause zurückkehren können (Akutgeriatrisches Behandlungskonzept).
In diese Abteilung kann mittels Krankenhauseinweisung direkt vom Hausarzt eingewiesen werden. (Anmeldungen bitte direkt bei Frau Dr. Penshorn unter der Telefonnummer 04286 89-790.)

Abteilung für geriatrische Rehabilitation

Unter der Leitung von Herrn Hans Hackbarth, Facharzt für Allgemeinmedizin mit der Zusatzbezeichnung "Klinische Geriatrie" und "Notfallmedizin" sowie Facharzt für Anästhesiologie, und Frau Tatjana Hahn, Fachärztin für Physikalische- und Rehamedizin sowie Allgemeinmedizin.

Die geriatrische Rehabilitation betreut berentete Patienten mit vorausgegangenen Erkrankungen und konsekutiven Fähigkeitsstörungen mit dem Ziel, eine Rückkehr in die häusliche Umgebung zu ermöglichen und eine Heimeinweisung zu vermeiden (Geriatrisches Behandlungskonzept).
Es wird hierbei entsprechend der Erkenntnisse der Sportmedizin gearbeitet. Grundsätzlich ist der ältere Mensch trainierbar, vergleichbar mit jüngeren Menschen. Insbesondere die Beinkraft steht hierbei im Mittelpunkt der Bemühungen. Diese ist direkt mit dem Risiko von Pflegebedürftigkeit verbunden (wenig Beinkraft, hohes Risiko von Pflegebedürftigkeit, viel Beinkraft, niedriges Risiko von Pflegebedürftigkeit). Des Weiteren wird die mitgebrachte Medikation auf Seniorengerechtigkeit überprüft und gegebenenfalls angepasst.
Für die Aufnahme in dieser Abteilung bedarf es eines vorherigen Antrages und Genehmigung durch die Krankenkasse. Antragsformulare können über die Patientenanmeldung (Tel.: 04286 89-990, 08.00 bis 16.30 Uhr) angefordert werden.